|
Durch die gute Beziehungen zu Kambodscha fühlen wir uns nicht nur durch das EBA-Projekt* (Everything But Arms) dem Land verbunden, sondern vielmehr auch den Bauern, die dort zum Großteil vom Reisanbau leben. Der Verkauf dieser Reisprodukte in Europa sichert die Zukunft vor Ort. * EBA ist ein Programm der Europäischen Union zur Unterstützung der ärmsten Länder der Erde (zu denen Kambodscha gehört und erlaubt den zollfreien Import für Produkte und Ware (ausgenommen Waffen) in die EU. Reis wird noch kontingentiert und wird erst im Jahr 2009/2010 völlig zollfrei behandelt. siehe: http://www.trade.ec.europa.eu/doclib/html/111458.htm |
 Bild vergrößern 
|
| Der fruchtbare Boden wird fast ausschließlich mit Ochsen bewirtschaftet. Von Generation zu Generation werden die Erfahrungen für eine gute und ergiebige Ernte weitergegeben. |

Bild vergrößern 
|
| Während der Erntezeit, im Frühjahr (nach unserem Kalender) stehen auch nur wenige Maschinen zur Verfügung. Die Arbeit ist hart und wird fast ausschließlich von Hand verrichtet. Obwohl die klimatischen Bedingungen während dieser Zeit anstrengend sind, zahlt sich die Ernte immer aus. |
 Bild vergrößern 
|
|
Die Reiskörner werden dann für einige Tage in der Sonne getrocknet und gewendet, bis diese trocken sind. Anschließend wird in der Reismühle der Rohreis geschliffen, gereinigt und verlesen. |
 Bild vergrößern 
|
|
Danach wird der Reis in Säcke gefüllt. Zumeist wird der Reis aber nicht sofort verladen, sondern in Hallen zwischengelagert. Per Schiff gelangt der Reis nach Bremen, wo dieser noch ein weiteres Mal gereinigt und verlesen wird, um dann verpackt zu werden. |
 Bild vergrößern 
| |